Nutze einfache Muster, die natürlich wirken: „Sobald X, dann Y in zwei Minuten“, „Ein Werkzeug, zwei Vorteile, null Stress“, „Heute vorbereiten, morgen genießen“. Kombiniere bildhafte Substantive mit konkreten Verben. Vermeide Füllwörter, schreibe lautlesbar. Teste weiche Imperative, zum Beispiel „Probier’s heute Abend mit einem Glas“, statt harter Befehle. Hinterlege zu jeder Formel ein kurzes Beispiel aus Küche, Bad oder Flur. So werden abstrakte Worte zu konkreten Handgriffen, die Menschen gerne wiederholen.
Erstelle modular aufgebaute Sequenzen: Startsignal, zwei Mikroerfolge, eine Hürde, ein Feiern, ein Neustart. Jede Vorlage enthält variable Platzhalter für Situationen, Bilder und lokale Hinweise. Füge Varianten für Vielbeschäftigte und Neugierige hinzu. Ergänze SMS-Stups, die nur dann feuern, wenn eine E-Mail unbeantwortet bleibt. Dokumentiere Tonalität, Länge, Kernversprechen. Mit solchen Gerüsten lassen sich Kampagnen schnell anpassen, ohne je generisch zu klingen – ideal, wenn der Alltag unberechenbar ist und kleine Hilfen punktgenau landen sollen.
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